Beisammensein der Judoka mit Haldenführung

 

Am 14. Mai trafen wir uns mit 19 Sportlern bei bestem Wetter am Fuß der Hanielhalde, um uns mit Ingo Dämgen als Haldenführer die Montanindustrie Oberhausens, die Halde und die Aussicht erklären zu lassen.

Wir folgten dem Kreuzweg, dessen relgiöse Inhalte zusammen mit den bergbaulichen Bezügen unser Erklärer kurzweilig zu vermitteln wusste.

Die hervorragende Aussicht hielt uns für geraume Zeit auf dem Plateau gefangen.

Nach dem Abstieg trafen wir noch uns in einem traditionellen Restaurant in Königshardt.

Nina Völkel auf Platz 1 bei den Special Olympics in Kiel

Nina startete als Uke von Andreas Gramsch (Budokan Hünxe) auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreich: Der Sieg bei der Westdeutschen Kata-Meisterschaft am 14. April war erst der Anfang. Jetzt nahmen die beiden bei den Special Olympics in Kiel teil. In der Wettkampfgruppe I (Sportart: Unified Kata) nahmen 7 Paare teil, von denen immer der Tori (der Ausführende) ein Judoka mit einer Einschränkung sein muss. Mit 25 Punkten Abstand auf die Zweiten hatten sie den Sieg sicher. Dieser Sieg hat sie dazu qualifiziert, im nächsten Jahr bei den World Games in Abu Dhabi starten zu dürfen. Jetzt steht die nächsten Wochen das Training zum Start beid en Deutschen Meisterschaften an. Dort wird Nina selbst noch mit ihrem Uke Marina Möhner in der regulären Kata antreten.

Das Foto zeigt Nina (3. vl) und Andreas (4. vl)

Westdeutsche Meisterschaft in der Kata am 29.04.2018

Am 29. April fanden in Bochum-Wattenscheid die Westdeutschen Kata-Meisterschaften statt. Mit 3 Judoka war der PSV Oberhausen dort nicht nur auf der Matte, sondern auch auf dem Podium vertreten.

Yusuf Arslan (PSV) und Sergio Sessini (TbdO) hatten sich für die Katame-no-kata intensiv vorbereitet. Mit einigen Punkten Vorsprung auf die in dieser Kata erfahreren, aber als Paar neu zusammenengesetzten Judoka Goldschmidt/Bergmann schafften sie es auf Platz 1. Immerhin ließen sie auch für die Kata-EM bereits Nominierte und die Vorjahressieger hinter sich.

In der Nage-no-kata traten sie, um auch darin im Training zu bleiben, ebenfals nach einem Jahr Pause wieder an. Der Erfolg: Mit satten 30 Punkten Abstand auf die zweiten zeigten sie, dass sie nichts verlernt hatten. Nina Völkel und Marina Möhner schafften es, mit nur einem halben Punkt Vorsprung den dritten Platz zu erkämpfen.

Weitere Einzelheiten und Fotos findet ihr auf der Seite des NWJV.