Aktualisierung: Ausfall des Trainingsbetriebes bis in den Frühsommer hinein

Liebe Judoka, wie bestimmt schon alle mitbekommen haben, sind in NRW weiterhin Schutzmaßnahmen gegen das SARS-Corona-Virus einzuhalten. Wir, die wir einen Kontaktsport betreiben, werden wahrscheinlich eher zu den letzten gehören, die wieder einen regelmäßigen Trainingsbetrieb durchführen können.

Der NWJV und der NWDK haben ebenfalls alle Veranstaltungen auf Landes-, Bezirks- und Kreisebene (Turniere, Ligakämpfe, Lehrgänge, Landesrandoris, etc.) bis zum Beginn der Sommerferien (Ende Juni) abgesagt.

Wie es im laufenden Jahr weitergeht, wird zeitnah entschieden.

Die Mitgliederversammlung ist ebenfalls verschoben. Einen neuen Termin hierfür werden wir ebenfalls noch festlegen.

Yusuf Arslan (wieder) geehrt als Sportler des Jahres 2019

Zum mindestens vierten Mal sind Yusuf Arslan und sein Uke Sergio Sessini (Tunrnerbund Osterfeld) als Sportler des Jahres 2019 geehrt worden. 2019 waren ihre Erfolge bei der Deutschen Meisterschaft als Sieger in der Nage-no-Kata, dem 3. Platz in der Katame-no-kata sowie dem 5. Platz bei der Kata-WM in Südkorea ausschlaggebend.
Wer sich bei Yusuf und Sergio im Training ein paar Kata-Tipps abholen möchte, ist zum Training dienstags in unserem Dojo eingeladen, wo sie meistens anzutreffen sind.
Auch außerhalb unseres Dojos besteht natürlich die Möglichkeit, an einem Kata-Lehrgang teilzunehmen, der landesweit angeboten wird. Termine sind unter www.nwdk.de zu finden.
Das Foto zeigt die beiden zusammen mit dem Stadtsportbund-Vorsitzenden Manfred Gregorius.

Kreiseinzelmeisterschaft und Kreiseinzelturnier in Essen

Das Jahr startete am 25. Januar beim 1. Essener Judoclub mit dem Kreiseinzelturnier der U10 und der U13. Später am Tag sollte die Kreiseinzelmeisterschaft der U15 mit möglicher Qualifizierung für die nächste Woche stattfindende Bezirksmeisterschaft in Neuss folgen.

Lediglich Maximilian Hoffmann versuchte sich bei den U15 in der Kreiseinzelmeisterschaft, leider ohne zu platzieren.

8 junge Judoka vom PSV Oberhausen erprobten sich beim Kreiseinzelturnier in der U13. Wegen ihrer noch kurzen Kämpferlaufbahn  mussten sie ein paar Federn lassen. Immerhin Sophia Fait (-57 kg) und Taha Jaballah (-32 kg) erreichten einen 2. Platz, Leon Fait (-40 kg) schaffte es immerhin noch mit seinem dritten Platz auf’s Treppchen. Dies sollte für alle Judoka Anreiz sein, den ersten Platz anstreben zu wollen.

Generationentraining zum Jahresabschluss

Am 15. Dezember trafen sich alt und jung, Veteranen und Neulinge, Judoka vom gelb-orangen bis rotweißen Gürtel auf der Matte zum gemeinsamen Jahresabschlusstraining.

Nach einer spielerischen Vorstellungsrunde traten zwei Mannschaften gegeneinander an: den Partner auf dem Rücken oder unter dem Bauch oder auf der Judojacke zur anderen Mattenseite bekommen bedeutete auch, dass der Schweiß floss.

Kleine Bodenrandoris mit wechselnden Partnern brachten alle noch einmal richtig in Dampf, bevor die Judoka des Jahres mit Pokalen geehrt wurden.

Jeder aktive Judoka wurde noch mit einem Weihnachtsmann ausgestattet.

(Fotos von Kai Thein und Peter Binner)

Die ersten Weihnachtsgeschenke?

Am 12. Dezember fand beim PSV Oberhausen noch eine Kyu-Prüfung statt. Viele Judoka hatten in der zweiten Jahreshälfte fleißig ihr Prüfungsprogramm trainiert, um noch in diesem Jahr die nächsthöhere Gürtelfarbe zu erreichen. Alle Prüflinge dürfen sich zu Weihnachten noch einen neuen Obi wünschen, weil alle bestanden haben.

Prüfer waren Nina Völkel und Peter Binner, Andreas Pott stellte sich als Uke zur Verfügung.

Es bestanden
zum 8. Kyu: Amin Jabri, Rahma Tebboub, Nada Ayadi, Rafet Frau, Noyan Kilicli,

zum 7. Kyu: Alexandra Berejna, Miriam Atia, Adil Ouahhab,

zum 6. Kyu: Leon Lei, Jia Hang Hong, Danil Taramov, Danata Taramova, Mohammed Ajraoui, Leevi Jonas,

zum 4. Kyu: Dani Borzaev

zum 3. Kyu; Yassine Oualyali.

Herzlichen Glückwunsch.

Weihnachtsfeier der Senioren

Jedes Jahr spätestens im Dezember ist es Zeit, die im Laufe des Jahres mühsam abtrainierten Kilos zumindest an einem Abend in der selben Runde der Judoka wieder gemeinsam aufzunehmen, ergo: Weihnachtsfeier am 11.12..

Der aufmerksame Service ließ Teller und Gläser nicht kalt werden. Es gab genug zu erzählen, also wurde es wieder ein langer Abend.

Am Dienstag ist noch einmal in diesem Jahr die Gelegenheit zum Trainieren.

Allen, die es nicht schaffen, dürfen wir an dieser Stelle eine schöne und geruhsame Weihnachtszeit wünschen. Zum guten Start für 2020 gehört natürlich auch, die guten (Trainings-) Vorsätze in die Tat umzusetzen.

Man sieht sich.

Julia Winter mit Verletzungspech bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften 2019

Erstmalig trat Julia Winter vom PSV Oberhausen für das Team Universität Duisburg/Essen bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Hannover an. Am 30.11. fanden die Einzelwertungen, am 1.12. die Mannschaftskämpfe statt. Über 500 Teilnehmer wollten es wissen.

In Julias Gewichtsklasse bis 70 kg traten 33 Teilnehmerinnen an. In Julias erstem Kampf verdrehte sie sich bei einem Gegendreher ihr Knie. Trotz erster eingeleiteter Maßnahmen musste sie vorzeitig aufgeben.

Ihren für Sonntag geplanten Kampf in der Mannschaft musste sie, neben anderen, ebenfalls absagen.

Da aber die Rahmenbedingungen in einer so hochklassigen Veranstaltung jeden Judoka begeistern können, ist ihre Teilnahme sicher nicht die letzte gewesen.

Lisa beim Hauptausschuss der Deutschen Sportjugend in Hamburg (26.10.2019)

Lisa war auf Grund ihres Jugendsprecheramtes im deutschen Judobund am vorigen Samstag beim Hauptausschuss der Deutschen Sportjugend in Hamburg.
Neben der zweijährlich stattfindenden Hauptversammlung ist der Hauptausschuss eines der höchsten Gremien in der Deutschen Sportjugend.
Neben dem parlamentarischen Teil, der Finanzen, Ehrungen, Vorstandsentlastung und weiteres beinhaltet, gibt es Platz zum Austausch mit Teilnehmern der anderen Verbände, Workshops und Diskussionsrunden.
Am Samstag wurde mit dem ehemaligen Fußballprofi Ewald Lienen zum Thema „Wie rebellisch darf der Sport sein“ diskutiert. Inhaltlich ging es darum, inwieweit sich der Sport in die Politik einmischen darf und sollte und welchen Bildungsauftrag wir als Verein oder Verband diesbezüglich gegenüber unseren Kindern und Jugendlichen haben.
Passend dazu besuchte Lisa den Workshop „Sports4Future“, bevor es zurück nach Oberhausen ging.

Ergebnisse und Fotos der Stadtmeisterschaft 29.9.2019

Bei der Judo-Einzel-Stadtmeisterschaft 2019 kämpften die PSVler sich auf den vierten Platz der Vereinswertung.

Zusammengezählt wurden dazu alle Siegpunkte.

In der U10 wurde Taha Jaballah bis 29,3 kg Stadtmeister, Leon Lei (- 28,2 kg), Jia Hang Hong (-32,3 kg) und Leevi Jonas (-35,2 kg) wurden jeweils Zweite in ihren Gewichtsklassen.

In der U13 waren erfolgreich:

Maximilian Hoffmann in der stark besuchten Klasse -35,9 kg wurde Fünfter, Leon Fait war als Zweiter einen Platz besser als sein Bruder Stefan in der Klasse bis 38,6 kg, ihre Schwester Sofia kam ganz nach oben aufs Treppchen (-53,4 kg), ebenso wie Deni Borzaev (-34,2 kg).

In der U15 trat vom PSV nur Nico Nichotz an, der aber in der Klasse – 55 kg den Sieg schaffte.

Sehr gut haben Taha Jaballah und Deni Borzaev gekämpft. Taha hat beide Kämpfe vorzeitig mit Haltegriffen nach mit Waza ari bewerteten Würfen gewonnen. Deni hat seine drei Gegner jeweils nach kurzer Kampfzeit mit Ippon werfen können. Auch alle anderen zeigten großen Einsatz und gute Leistungen.

U 10 (v. l. n. r. Leon Lei, Jia Hang Hong, Taha Jaballah und Leevi Jonas) (Foto Winne Leo)

Taha Jaballah (Foto Winne Leo)

U 13 und U 15 (v. l. n. r. Maximilian Hoffmann, Sofia Fait, Stefan Fait, Leon Fait, Nico Nichotz und Deni Borzaev) (Foto Winne Leo)

Bruderkampf zwischen Leon und Stefan Fait (Foto Winne Leo)

Hier noch einige Fotos von Kai Thein.